Cascara – der neue Koffein-Kick aus der Kaffeeschale

Seit kurzem macht ein neues Getränk die Runde, dass als eine Mischung aus Tee und Kaffee daherkommt. Ich hab darüber gelesen als ich im Internet nach einem emu steuergerät gesucht habe. Aufgeblüht aus den Früchten der Kaffeebohne, ist das Getränk in Ländern, in den Kaffee ein Begriff ist schon länger bekannt, wohingegen es hierzulande als Trend-Getränk gewertet wird.

Möchte man das Getränk selbst probieren, so benötigt man lediglich die getrockneten Kaffeekirschen und schon kann man die aufgeblühte Scholle als Mischung aus Kaffee und Tee genießen. Als Kaffeeküche wird allgemein die fleißige Zahlschale bezeichnet, die sich um die eigentliche Kaffeebohne schließt. Diese wird in der Produktion regulären Kaffees in der Regel entfernt, da die Kaffeeproduzenten lediglich ein Interesse an der Kaffeebohne haben. Allerdings ist eben auch diese „Verpackung“ der Natur verwertbar und sogar schmackhaft.

Stefan Richter, der das Getränk hierzulande bekannt gemacht hast, beschreibt das Aroma der verschiedenen Sorten als eine Abstufung von Honig und Orange und beschwört den hohen Koffeinanteil im Getränk: „das Koffein dient der Kaffeebohne als Insektenschutz, entsprechend höher ist der Gehalt in der Schale“. In diesem Fall stecken in einem Glas Cascara sechsmal bis achtmal mehr Koffein als in einer Tasse Kaffee.

Das Getränk lässt sich sowohl heiß genießen, als eine Art Tee, oder auch als Kaltgetränk mit Eiswürfeln, um im Sommer und bei hohen Temperaturen so richtig zu erfrischen. Wie gesagt: auch wenn es sich hier in Deutschland um ein Trend handelt, der bisher den wenigsten bekannt ist, so ist der auf gegossene Kaffee-Tee in Ländern wie zum Beispiel Bolivien oder Panama oder auch dem Jemen (wo schon seit vielen Jahrzehnten Kaffee angebaut wird) schon seit langem als Café der armen Leute bekannt. Dies liegt unter anderem an dem viel geringeren Preis, da es sich ja bei der Schale um ein anscheinendem Abfallprodukt bei der Kaffeeproduktion handelt.

Ich persönlich habe diese Kaffee-Mischung noch nicht probiert, könnte mir aber durchaus vorstellen einmal ein Glas zu trinken, zumindest wenn ich danach nicht ins Bett gehen und schlafen müsste, da ich mir das aufgrund der hohen Menge an Koffein in dem Getränk nicht einfach vorstelle.

Hoffentlich wird dieser neue Drink nicht zu einem der vielen unglaublich teuren Produkte, die aufgrund geringer Anbieter zahlen Kapital aus der verkappten Menge schlagen, sondern ein Produkt das den Einzug in den regulären Handel findet und dementsprechend auch mindestens genauso günstig wie herkömmlicher Kaffee, wenn nicht sogar günstiger, angeboten wird.

Vielleicht mache ich ja im Trend mit und gründe auch ein Unternehmen mit Sitz im Ausland und importiere das Zeug dann in die EU – es gibt genug Kanzleien, die mich dabei beraten können. Während ich diesen Artikel geschrieben habe, habe ich ein nettes Infoportal gefunden: Starting a business in Germany.

Künstliche Blumen sind besser als gar keine Blumen

Viele Wohnungen haben ein Problem: Sie haben Zimmer in denen einfach so wenig Sonnenlicht scheint, dass die meisten Pflanzen sich nicht daran halten. Es ist besonders schade diese Zimmerecken ungenutzt zu lassen, obwohl ein frisches Grün dem Raum etwas mehr Leben geben könnte.

Früher war ich immer dagegen, künstliche Blumen in das Haus zu bringen, denn ich finde sie sehen einfach nicht so schön aus wie echte frische neue Blumen. Aber was sieht noch schlechter aus? Blumen, die vergammelt sind oder deren Blätter abfallen und auf dem Teppich modern. Darum glaube ich, werde ich mir doch einmal künstliche Blumen zu Gemüte führen, und sie in meiner Wohnung ansiedeln.

Was sind eigentlich Portalien

Seitdem ich diesen Blog eingerichtet habe, habe ich vergessen, was ich eigentlich damit anfangen wollte. Ich bin nicht wirklich traurig, denn ich habe genug, was sich im Internet verkünden möchte und mir fällt täglich etwas Neues ein, dass sich mit der Welt teilen möchte.

Aber trotzdem wurmt es mich manchmal, dass ich es einfach vergessen habe! Kennen Sie das nicht auch, wenn es einem auf der Zunge brennt und es fällt einem trotzdem nicht ein? Naja egal! Es gibt ja immer noch die Suchmaschinen, ich glaube ich Google gleich einmal, was es mit diesem Begriff noch einmal auf sich hatte und vielleicht fällt es mir dann der wieder ein.

Büroräume, für die es sich zu arbeiten lohnt

Bürokratie heißt, vom Schreibtisch aus zu herrschen. Und das ist nicht metaphorisch gemeint sondern wörtlich, denn dies ist die Bedeutung des Wortes, das aus dem griechischen stammt. Da wir als Deutsche viel Zeit im Büro verbringen – meistens sitzend, was eigentlich für den Rücken nicht gerade gut und gesund ist – hat das Büro, seine Möbel und sein Standort eine große Wirkung auf unser Leben.

Insbesondere die Stimmung, die Büroräume auf uns ausstrahlen, sorgen dafür, dass wir uns stressiger, gesünder, motiviert oder genervt fühlen. Darum suche ich immer wieder nach Büros, die nicht nur eine besondere Atmosphäre ausstrahlen, sondern auch an besonders interessanten Standorten liegen. Ein solches Büro haben auch die Rechtsanwälte HAF in Aschaffenburg.

Das Büro der Anwaltskanzlei liegt direkt neben dem Hauptbahnhof – das klingt erstmal, als würde ich hier von Lärm, Chaos oder ähnlichem reden, doch in Wirklichkeit stört der Bahnhof den Geschäftsbetrieb nicht im geringsten. Man kann es sich so vorstellen, dass der Bahnhof einen langen EIngangsbereich hat, an dem viele Geschäfte liegen, und genau an der Front es Gebäudes in den Obergeschossen befindet sich auch die Kanzlei. Das heißt, sie ist nicht nur gut zu erreichen, denn Mandanten können aus dem Umland und Bussen direkt vor die Tür reisen – Busse halten selbstverständlich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs – sondern es handelt sich auch um ein prestigeprächtiges Gebäude.

Im Inneren herrscht eine Mischung aus Glas und Metall vor, die riesige Fensterfront lässt genug Licht ins Innere, damit man sich nicht wie in einem kleinen oder stickigen Büro, sondern wie in einer edlen Kanzlei vorkommt, um die es sich auch handelt. Gleichzeitig sind die Räume gut aufgeteilt und die Mitarbeiter nicht durch künstliche Grenzen von einander isoliert.

Natürlich handelt es sich um große Büroräume, denn hier arbeiten nicht nur diverse Rechtsanwälte für Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht und ähnliches, sondern auch ihre Mitarbeiter, die sie in ihrer Arbeit unterstützen. Für kleinere Kanzleien kommt deswegen wahrscheinlich eine kleinere Räumlichkeit in Betracht.

Ich suche aber auch im Internet gerne nach Inspirationen für mein eigenes Arbeitsumfeld, forsche nach und sehe mir Bilder und Fotos an von inspirierenden Büros und Schreibtischen, an denen Menschen arbeiten, die ihrer Arbeit nachgehen – natürlich nicht nur Rechtsanwälte kommen da in Betracht, sondern die gesamte arbeitende Bevölkerung und nicht nur aus Deutschland, sondern ebenso im Ausland finden sich faszinierende Gestaltungsmöglichkeiten, die den Alltag verschönern.

Diese Inspiration nehme ich dann mit, um mit viel Bedacht mein eigenes Umfeld zu gestalten – ich versuche eine Stimmung zu erzeugen die mich belebt, aber gleichzeitig nicht so chaotisch oder aufregend ist, dass ich mich nicht konzentrieren kann. Das ist eine Gradwanderung, die aber notwendig ist, um Kreativität und Handwerksgeschick zu vereinen und trotzdem am Ende des Tages nicht alle Energie am Schreibtisch gelassen zu haben und leer nach Hause zu gehen.